Mai 20, 2022

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Der Brandenburger Minister sagte, Shell sei sich seiner Verantwortung für die deutsche Schwedter Raffinerie bewusst

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Gefüllte Ölfässer sind in der Ölmischanlage Royal Dutch Shell Plc in der Stadt Torzhok, Russland, am 7. November 2014 zu sehen. REUTERS/Sergei Karpukhin

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FRANKFURT (Reuters) – Shell (SHEL.L), ein Minderheitsaktionär der deutschen Raffinerie PCK Schwedt, die von der russischen Rosneft (ROSN.MM) betrieben wird und sich mehrheitlich im Besitz der russischen Rosneft (ROSN.MM) befindet, wird im Falle einer Lieferung mehr Verantwortung für den Standort übernehmen. Das sagte ein örtlicher deutscher Minister.

Jörg Steinbach, Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, in dem sich der Standort befindet, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dass „ein Verbot oder ein Stopp der Lieferung von russischem Öl die Raffinerie PCK Schwedt vor erhebliche Herausforderungen stellen würde“.

„Deshalb begrüße ich, dass Shell sich seiner Verantwortung für den Standort Schweidt mit seinen Mitarbeitern und insbesondere der Quartierversorgung bewusst ist.“

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Russlands Rosneft besitzt 54,17 % der Raffinerie, während Shell immer noch 37,5 % besitzt, nachdem Deutschland einen geplanten Kauf dieser Beteiligung durch Rosneft geprüft hat. Das italienische Unternehmen ENI (ENI.MI) besitzt 8,33 %. Weiterlesen

Der deutsche Wirtschaftsminister Robert Habeck sagte letzte Woche, dass Deutschland einen Kontrollwechsel in der Schweidt-Raffinerie vorbereite, die für alle verbleibenden deutschen Ölimporte aus Russland verantwortlich ist. Weiterlesen

Deutschland hat Pläne zur Unabhängigkeit von russischem Öl ausgearbeitet, die das Ölembargo der Europäischen Union für Europas größte Volkswirtschaft handhabbar machen würden.

„Wir haben die Äußerungen des brandenburgischen Wirtschaftsministers zur Kenntnis genommen, dass Shell die PCK in Schwedt auch mit wirtschaftlichen Einbußen unterstützen wird, um die Versorgung der Region aufrechtzuerhalten“, teilte ein Shell-Sprecher in Deutschland in einer E-Mail mit. Aussage.

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„Fakt ist, dass derzeit umfangreiche Gespräche zwischen Vertretern der Wirtschaft, des Bundes und des Landes stattfinden“, fügte sie hinzu, ohne weitere Details zu nennen.

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(Berichterstattung von Christoph Stitz; Redaktion von Louise Heavens)

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