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Die Getnet-Liste unterstreicht die Bedeutung von PagoNxt in Santander

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Der Börsengang der Handelsgesellschaft Getnet Brasil im Oktober an Nasdaq und Sao Paulo ist ein weiteres Zeichen für die wachsende Bedeutung von PagoNxt für Banco Santander. Während Santander Brasil zuvor den Betrieb von Getnet für den Inlandsmarkt beherbergte, verlagert der 1,3-Milliarden-Dollar-Schiefer die Mehrheitseigentümerschaft auf die neue globale Zahlungsplattform. Damit rückt PagoNxt seinem möglichen Börsengang näher.

Im Gespräch mit Euromoney beschreibt Javier San Félix, CEO von PagoNxt, einen ganz anderen Ansatz als Banken, die Hot-Payment-Bewertungen nutzen und an vermögende Kapitalspezialisten verkaufen.

Unternehmen wie Nexi und Worldline dominieren zunehmend den Zahlungsverkehr in Europa – vor allem dank des Aufkaufs früherer Tochterunternehmen, wie auch das in Paris börsennotierte Amundi und andere im Asset Management.

Anfang 2010 schien Santander diesen Weg einzuschlagen. Aber heute steht außer Frage, dass Zahlungen im Mittelpunkt der Konzernstrategie stehen. Tatsächlich besteht die Mission von San Felix darin, das Wachstum von Santander im Zahlungsverkehr in Europa und Lateinamerika zu beschleunigen, selbst in Ländern, in denen Santander nicht als große Geschäftsbank existiert, wie beispielsweise in Deutschland.

Natürlich ist Santander nicht die einzige Bank, die einen neuen Zahlungsansatz verfolgt.

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