Januar 27, 2023

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Klimaaktivisten graben, um das Dorf vor der Kohlemine zu schützen

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Klimaaktivisten haben am Sonntag geschworen, ein kleines Dorf in Westdeutschland davor zu schützen, planiert zu werden, um eine nahe gelegene Kohlemine zu erweitern, die zu einem Schlachtfeld zwischen der Regierung und Umweltaktivisten geworden ist..

Hunderte Menschen aus ganz Deutschland versammelten sich zu einer Protestprobe und anschließenden Demonstration in der Ortschaft Lützerath, die westlich von Köln neben der Zeche Garzweiler liegt.

Bis 2030 soll der Tagebau, der einen großen Teil der Braunkohle – einer weichen, braun gefärbten Steinkohle – liefert, die in nahe gelegenen Kraftwerken verbrannt wird. Nach einer im vergangenen Jahr vereinbarten Vereinbarung zwischen der nordrhein-westfälischen Landesregierung und dem Energieversorger RWE.

Das Unternehmen benötige Kohle, um die Energiesicherheit im unter Druck geratenen Deutschland zu gewährleisten Nach der Unterbrechung der Gaslieferungen aus Russland seit dem Einmarsch in die Ukraine.

Umweltgruppen haben das Abkommen jedoch kritisiert und erklärt, es würde immer noch dazu führen, dass Hunderte Millionen Tonnen Kohle gefördert und verbrannt werden. Sie argumentieren, dass dies massive Mengen an Treibhausgasen freisetzen und es Deutschland unmöglich machen würde, seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen von 2015 zu erfüllen..

„(Wir werden) für jeden Baum, für jedes Haus, für jeden Meter in diesem Dorf kämpfen“, sagte Luca Scott, ein Sprecher der Koalition von Gruppen, die die Proteste organisieren. „Denn wer Lützerath angreift, greift unsere Zukunft an.“

Bemerkenswerte Aktivisten Sie sammelt Unterstützung, um das Dorf vor der Zerstörung zu schützen, und verweist auf die Auswirkungen, die der Klimawandel bereits auf Deutschland hat Und darüber hinaus.

Die Nachrichtenagentur dpa berichtet, dass einige Aktivisten Barrikaden und andere Abwehrmaßnahmen errichtet haben, um den Abriss von Lutzerat zu verhindern. Letzte Woche kam es auf dem Gelände kurzzeitig zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.

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Das Dorf und die umliegenden Gebiete gehören RWE, und der letzte dort ansässige Bauer verkaufte sein Eigentum 2022 an das Unternehmen, nachdem er einen Prozess gegen seine Räumung verloren hatte. Seitdem ist nur noch eine Handvoll Aktivisten übrig geblieben, einige leben in Baumhäusern oder selbstgebauten Wohnwagen.

Die Polizei sagte, eine Party werde erst am 10. Januar geräumt.

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